Der Anfang

Hinter jedem Anfang steckt eine Absicht. Ob diese Absicht verwirklicht werden kann oder nicht, ist eine gewisse Willenskraft zweifelsohne vorteilhaft, besonders wenn die Absicht eine langfristige Motivation erfordert.

Nicht anders ist es mit einem Blog. Was soll geschrieben werden? Qualität vs. Quantität? Es gibt Pro und Kontra für beide Vorgehensweisen. Natürlich ist die angebliche beste Vorgehensweise, eine gewisse Quantität der Qualität zu produzieren. Für mich ist das jedoch einfach nicht realistisch und verursacht unrealistische Erwartungen. Die Enttäuschungen sind dann vorprogrammiert.

So was ist dann der Plan? Gibt es überhaupt einen?

Die Antwort lautet: ja.

Der offizielle Beginn dieses Blogs ist: 2. Januar 2019.

Im ersten Jahr habe ich weder Erwartungen noch Vorstellungen zur Entwicklung dieses Blogs. Möglicherweise kommt niemand und ich bin schlichtweg langweilig noch dazu. Alles ist möglich.

Es gibt die Methoden der Gewohnheiten die suggerieren, dass eine bestimmte Sache, die immer wieder praktiziert wird, mit der Zeit einfacher wird. Das stimmt aber dann sind wir wieder bei der Sache mit der Qualität.

Es gibt die Methoden der Absichten, die besagen, dass etwas nur dann geschrieben werden soll, wenn es etwas zu schreiben gibt. Das stimmt auch aber dann fehlt es an einer gewissen Regelmäßigkeit.

Die Lösung für dieses Blog? Planen, recherchieren, aufschreiben (damit nichts vergessen wird) dann einfach anfangen. Wie so oft im Leben geht ein Vorhaben häufig anders aus als erwartet aber ohne ein Anfang bleiben wir oft bei der Planung. Loslegen. Berichten. Qualität einhalten und gelegentlich einfach menschlich sein.

Übrigens, ja, es heißt das Blog und nicht der Blog. Nicht überzeugt? Bitte hier nachschauen.

Das hört sich für mich gut an und ich kann damit auch gut anfangen.

Um was geht es hier auf diesem Blog?

Erfahrungen, Wissen und Techniken aus fast 25 Jahren Coaching, Beratung und Mediation mit internationalen Menschen und Firmen.

Und was können Sie hier erwarten?

Vor allem Offenheit und eine schonungslose Berichterstattung über diese Tätigkeiten verbunden mit einem gewissen Grad an Sarkasmus (es liegt mir) mit Humor.

Das Beste?

Nicht vergessen – lesen ist freiwillig. Wenn Ihnen etwas nicht gefällt, dann kann kommentiert werden – oder eben nicht. Das Gleiche gilt, wenn ein Bericht besonders hilfreich ist. Somit profitieren wir alle von dem Austausch.

Ich würde mich freuen, wenn Sie mich begleiten würden und wir uns dadurch ein wenig besser kennen lernen können.

Überraschungen sind auf jeden Fall garantiert.

Der Anfang

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.