Mein Tipp für Diplom-Besserwisser

Aus aktuellem Anlass aus dem Wartebereich eines Klienten…

Das Gespräch zwischen zwei anderen Menschen war nicht zu überhören und es wurde schnell klar, dass einer der Menschen offensichtlich ein Diplom-Besserwisser war. 

Besserwisserei war gestern. 

Heute ist der sogenannte Diplom-Besserwisser wesentlich angesagter. 

Diplom-Besserwisser wissen besser, wenn sie das Wissen besser nicht weitergeben und im Moment für sich selbst behalten sollen, als die einfachen Besserwisser.

Besserwisser wissen es ja besser, sie müssen das Besserwissen nur anwenden, und wenn sie sich ein wenig zurückhalten können, dann werden sie schnell zu Diplom-Besserwissern.

Sonst wären sie ja nicht Diplom-Besserwisser, sondern blieben nur Besserwisser.

Mein Tipp an die Diplom-Besserwisser daher ist, sich nicht wie die anderen und einfachen Besserwisser zu verhalten und das Wissen stets ungefragt zu verteilen, sondern wie ein Diplom-Besserwisser zu verhalten und das Besserwissen sparsam zu verteilen. 

(Die Zeit im Wartezimmer mit Besserwissern kann manchmal die besten Anregungen für Blogbeiträge mit sich bringen und kann gelegentlich auch ziemlich unterhaltsam, wenn auch ein wenig sarkastisch sein). 🙂

Aber das wissen die Besserwisser und Diplom-Besserwisser schon. 

Bewertungen bewerten

Die meisten von uns haben schon einmal Bewertungen für Produkte oder Dienstleistungen gelesen.

Bewertungen können als Orientierungshilfe dienen, aber diese Orientierungshilfe ist oft anfällig für Fehler in Bezug auf Wahrhaftigkeit und Unvoreingenommenheit.

Bei einigen Produktbewertungen habe ich das Gefühl, dass es sich gar nicht um Bewertungen handelt, sondern eher um Werbung für das Produkt selbst.

Und das Gleiche gilt für einige Dienstleistungsbewertungen.

Es gibt eine bewährte, einfache Methode, um die Authentizität und Glaubwürdigkeit einer Bewertung zu beurteilen.

Die Bewertung sollte sowohl positive als auch negative Merkmale berücksichtigen.

Eine positive Bewertung, die zwar gerechtfertigt sein mag, ist dennoch nicht objektiv genug, wenn die negativen Aspekte nicht berücksichtigt wurden.

In solchen Fällen treten Emotionen in den Vordergrund, und obwohl sie verständlich sein mögen, verhindern diese Emotionen eine bessere und objektivere Beurteilung.

Es geht nicht darum, immer nach etwas Negativem zu suchen, sondern darum, sich ein vollständiges Bild zu verschaffen, damit die Bewertung als glaubwürdige und hilfreiche Referenz für die Bildung einer eigenen Meinung dienen kann.

Bewerte zunächst die Bewertung, dann bist du in der besten Position, um deine eigene Einschätzung vorzunehmen und möglicherweise auch eine bestmögliche Kaufentscheidung zu treffen.

Blogbeiträge nicht wiederholt veröffentlichen

Wer wiederholt einen Blogbeitrag veröffentlicht, hat entweder nichts Neues zu berichten oder betreibt Marketingaktivitäten, da der erste Blogbeitrag offensichtlich nicht den gewünschten Erfolg gebracht hat.

Beide Gründe sind jedoch in der heutigen Welt nicht mehr akzeptabel, und Suchmaschinen, die künstliche Intelligenz verwenden, filtern unnötige doppelte Blogbeiträge ohnehin automatisch heraus.

Zu Recht.

Blogbeiträge, die „erneuert“ oder „aktualisiert“ wurden, fallen ebenfalls in diese Kategorie und verlieren zunehmend an Relevanz.

Entweder schreib einen Beitrag neu oder mach eine Pause, aber veröffentliche niemals einen Bericht mehrfach in der Hoffnung, mehr Aufmerksamkeit oder Umsatz dadurch zu erzielen.

Diese Zeiten dafür sind vorbei, und die künstliche Intelligenz hat dies erkannt, nur Menschen benötigen manchmal etwas länger, um bestimmte Entwicklungen wahrzunehmen.

Du kannst als Blogbetreiberin oder als Blogbetreiber eine Inspiration für andere Menschen sein, und das ist verdammt gut.

Schreib also gut und wiederhole dich nicht.

Montagsfrage 139

Jeden Montag gibt es eine neue Frage, um die grauen Zellen zwischen den Ohren in Schwung zu bringen und die Woche mit einem aktiven Geist zu beginnen.

Die heutige Montagsfrage lautet:

Wenn du etwas lernen möchtest, was bevorzugst du im Allgemeinen – lesen oder zuhören?

Wir alle haben unsere bevorzugte Lernmethode, aber manchmal sind wir uns dessen nicht bewusst.

Bis jetzt.

Wenn es wichtig ist

Je wichtiger etwas ist, umso bedeutender ist die verfügbare Zeit für eine Entscheidung oder für eine Handlung.

Bei manchen Angelegenheiten haben wir nicht so viel Zeit, bis etwas passieren muss, aber solche Ereignisse kommen seltener vor, als wir oft denken.

In der Regel haben wir doch ein wenig mehr Zeit, als wir denken oder uns vorstellen.

Es ist diese Zeit, bis etwas geschehen soll, die genutzt werden muss, um anschließend die bestmögliche Entscheidung oder Handlung vornehmen zu können.

Wenn es wirklich wichtig ist, dann lohnt es sich fast immer, so viel Zeit wie möglich einzuräumen, bis etwas vorgenommen oder entschieden wird.

Und ja, manchmal bleibt uns gar keine Zeit, aber solche Fälle kommen doch seltener vor, als wir oft denken.

Es kann sich lohnen, einen Moment darüber nachzudenken.

Dafür haben wir doch ein wenig Zeit, oder?