Der Schnelltest der Wichtigkeit

Es gibt eine Art „Schnelltest“, um grob und schnell zu erkennen, ob etwas wirklich wichtig ist oder nicht.

Dieser Schnelltest beinhaltet drei Fragen:

  1. War es schon gestern wichtig?
  2. Warum ist es heute wichtig?
  3. Wird es auch morgen wichtig sein, wenn du heute nichts tust?

Wichtigkeit ist fast immer relativ, entscheidend ist es oft zu erkennen, welche Rolle die Zeit in der Bewertung der Wichtigkeit gerade spielt, gespielt hat, oder spielen wird.

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Beschreibe die Farbe

Wenn ich dich darum bitten würde, mir eine bestimmte Farbe nicht zu zeigen, sondern mit Worten zu beschreiben, wie würdest du vorgehen?

Welche Bezüge würdest du dich verwenden, damit ich mir vorstellen kann, was du mit deiner Beschreibung dieser Farbe meinst?

Ähnlich ist unsere Kommunikation miteinander, denn ohne einen Bezug zur Sprache oder zum Sachverhalt wird kein Verständnis daraus entstehen können.

Manchmal wird dieser Bezug als eine Art „Verbindung“ zu anderen Menschen genannt, aber die Pointe bleibt die gleiche.

Wenn wir klarer miteinander kommunizieren wollen, müssen wir daran arbeiten, anderen Menschen die Farben, die wir kennen, besser zu erklären.

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Nachfragen effektiver vornehmen

Du wartest auf etwas und möchtest fragen, wie lange es noch dauern wird, bis alles erledigt ist oder bis es ankommt.

Wie fragst du nach?

Es kommt nicht darauf an, ob du fragst, sondern wie du es tust.

Bevor du eine Nachfrage machst, solltest du einige wichtige Punkte beachten:

  1. Erkenne und verstehen, dass alle Menschen etwas zu tun haben, und nicht nur mit deiner Angelegenheit beschäftigt sind.
  2. Nur, weil du es eilig hast, bedeutet das nicht, dass der Lieferant oder der Dienstleister es auch eilig hat.
  3. Freundlichkeit triumphiert über Hartnäckigkeit und Beharrlichkeit.
  4. Humor und eine lockere Herangehensweise wirken als Katalysator, um jeden Prozess zu beschleunigen.

Insbesondere wenn keine konkreten Termine festgelegt wurden, können die oben genannten Punkte bei einer Nachfrage äußerst hilfreich sein.

Aber selbst wenn Fristen nicht eingehalten werden oder etwas länger dauert als gewöhnlich, schaden die oben genannten Punkte nicht und tragen immer dazu bei, die Dinge zu beschleunigen oder den Prozess voranzubringen.

Erfahrungen aus der Praxis für die Praxis.

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Was geht und was nicht geht

Zu erkennen, was geht und was nicht geht, ist nicht immer leicht oder einfach.

Erschwerend dazu kommt die Unsicherheit der Beurteilung darüber.

Wir können nicht immer im Voraus wissen, ob etwas klappen wird oder nicht; wir können nur unser Handeln im gegenwärtigen Moment steuern – und genau das ist die gute Nachricht, denn, wie wir mit dem gegenwärtigen Moment umgehen, das klappt immer.

Und es sind unsere Handlungen im Hier und Jetzt, die maßgeblich darüber entscheiden, ob etwas später auch klappt oder nicht.

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Die Vorprüfung zur Prüfung

Die Vorprüfung zur Prüfung ist die eigene Prüfung, die vor der eigentlichen Prüfung stattfindet.

Diese Vorprüfung ist eine Art Kontrollinstanz, die uns Hinweise gibt, ob wir bereit für die bevorstehende Prüfung sind — oder vielleicht noch nicht.

Da Vorprüfungen stets subjektiv und daher fehleranfällig sind, können und sollten diese Prüfungen uns lediglich einen Anhaltspunkt dafür liefern, ob wir für eine bevorstehende Prüfung bereit sind, jedoch keine endgültige Bewertung abgeben.

Man kann auch sagen, dass Vorprüfungen eine Arte innere Stimme sind, die uns ein Gefühl für unsere Aussichten auf Erfolg einer Prüfung geben können.

Und wenn uns diese innere Stimme gute Aussichten prognostiziert, dann stehen die Chancen nicht schlecht, dass die Vorprüfung bereits bestanden wurde, und die reguläre Prüfung beginnen kann.

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