Du hast heute einen neuen Geschäftspartner persönlich kennengelernt.
Seinen Namen aufzuschreiben, ist gut.
Eine Notiz darüber zu schreiben, wie sein Name auch ausgesprochen wird, ist besser.
Selbst auf Visitenkarten, die heute seltener verwendet werden als früher, lohnt es sich, die Aussprache des Namens zu notieren.
Ausnahmen bestätigen die Regel und Namen wie Müller oder Schmidt bedürfen in der Regel natürlich keiner Erläuterung.
Aber die Zahl der Müllers und Schmidts nimmt in einer zunehmend globalisierten Welt ab, und die Aussprache entspricht nicht immer genau der Schreibweise des Namens.
Sich daran zu erinnern, wie man den Namen einer Person ausspricht, ist ein Zeichen von Respekt und Wertschätzung.
Spätestens bei der nächsten persönlichen Besprechung oder beim nächsten Telefonat wird sich dein Geschäftspartner darüber freuen.
So eine Kleinigkeit, aber mit so großer Wirkung.