Wenn wir etwas vornehmen möchten und bei vielen Entscheidungen ebenfalls, sind diese drei Schritte aufschlussreich.
Etwas zunächst zu überlegen, liegt auf der Hand.
Die Überlegung dann umzusetzen, ebenfalls.
Es ist beim dritten Schritt, wo etwas oft verwechselt wird.
Denn meistens wird geprüft oder bewertet, ob das, was umgesetzt oder entschieden wurde, richtig war.
Es wird entschieden und bewertet, aber nicht immer nochmals überlegt.
Die zweite Überlegung erfolgt meistens erst dann, wenn das Ergebnis unbefriedigend oder weniger als gedacht oder vorgesehen war, sonst nicht.
Es ist aber diese zweite Überlegung, die Tiefe in der Denkweise und mit dem Verständnis mit sich bringt.
Diese zweite Überlegung kann zwar eine Bewertung oder eine Prüfung mit sich bringen, aber die Überlegung soll darüber hinausgehen.
Was wurde dabei gelernt? Welche Erfahrungen wurden gesammelt? Hätte man dies oder jenes vielleicht doch besser machen können, oder können solche Entscheidungen in der Zukunft besser oder anders vorgenommen werden?
Um diese Fragen zu beantworten, muss man einen Moment darüber nachdenken, und diese zweite Überlegung ist der Name dafür.