Nachrichten aus anderen Quellen im eigenen Blog vermeiden

Es gibt Blogs, die nicht anders tun, als Nachrichten aus anderen Quellen zu verteilen. Meistens gibt es eine bestimmte Richtung für die Nachrichtenverteilung (Technik, Sport, Mode usw.).

Diese Blogs sammeln Nachrichten aus anderen Quellen und verteilen diese auf dem eigenen Blog. Gelegentlich werden die Nachrichten ein wenig umgeschrieben und in eigenen Worten verfasst. Die Frage ist, warum sie das tun.

Mit Nachrichten aus anderen Quellen, haben diese Blogs zumindest etwas, worüber sie berichten können und das erhöht die Aufmerksamkeit der Leser, denn es gibt wieder etwas Neues zu lesen. Wir sollten auch nicht vergessen, dass der Mensch ein Gewohnheitstier ist. Wenn wir alle Nachrichten zu unserem Thema immer wieder aus einer bestimmten Quelle bekommen können, dann wozu sollten wir wechseln?

Es ist meistens smarter, wenn wir unsere Nachrichten aus mindestens zwei offiziellen Quellen beziehen, damit wir mögliche Unterschiede in der jeweiligen Berichterstattung wahrnehmen können. Diese Nachrichten nochmals auf dem eigenen Blog zu veröffentlichen, dient überwiegend dem eigenen Nutzen des Blogbetreibers und ist für eine offene und ehrliche Berichterstattung einfach nicht mehr zeitgemäß.

Wenn eine Abkürzung die Notiz unverständlich macht

Ich bin kein großer Fan von To-do-Listen, aber ich liebe Notizen. Kleine Gedankenblitze oder Ideen, die plötzlich erscheinen und für später vielleicht interessant sein könnten, werden aufgeschrieben.

Schwierig wird es, wenn viele Ideen plötzlich auftauchen. Die Notizen wurden zwar geschrieben, aber um Zeit zu sparen, wurden sie abgekürzt. Wir wollen doch so richtig produktiv sein, oder?

Das Problem kam am nächsten Tag. Die Notizen waren zwar da, aber zwei davon konnte ich nicht mehr zuordnen und nachvollziehen, was ich eigentlich damals gedacht hatte. Die Notizen waren nicht mehr hilfreich und die Gedanken waren verloren.

Was ich aus der Abkürzung von Notizen gelernt habe, war es sämtliche Notizen mit Stichworten zu ergänzen. Keine langen Sätze (aus Produktivitätsgründen natürlich) oder Beschreibungen. Nur Stichworte.

Mit Stichworten bei Notizen zu arbeiten, praktiziere ich nun seit paar Monaten und ich kann nur darüber berichten, dass ich seitdem keine unverständlichen Notizen mehr habe. Blödsinnige Ideen, schon, aber keine unverständlichen Ideen mehr.

Mehrere geschäftliche Themen am Telefon besprechen

Manchmal gibt es einfach viel zu besprechen am Telefon. Wenn du privat telefonierst, dann ist das vollkommen in Ordnung und du kannst quatschen, bis die Balken biegen. Aber wenn du geschäftlich telefonierst, dann gibt es zwei Regeln zu befolgen.

  1. Bespreche nur ein Thema pro Anruf.
  2. Wenn du mehrere Themen zu besprechen hast und sie müssen unbedingt in einem einzigen Gespräch besprochen werden, dann teile dies deinem Gesprächspartner sofort zu Beginn des Gespräches mit, und zwar bevor du anfängst, über ein Thema zu reden.

Es gibt kaum etwas mehr Irritierendes und Unproduktives als wenn du gerade und ausführlich über ein Thema mit deinem Gesprächspartner gesprochen hast und wenn du fertig bist, sagst, „Und jetzt habe ich noch etwas zu besprechen.“

Dieses Verhalten ist respektlos deinem Gesprächspartner gegenüber, denn auch er hat andere Dinge zu tun und muss seine Zeit entsprechend einteilen. Mehrere Themen können effektiver bearbeitet werden, wenn sie im Vorfeld bekannt sind.

Sonst bitte nur ein Thema pro Gespräch.

Warum Motivation manchmal einen Tritt benötigt

Heute hast du einen Plan für die Erledigung einer Aufgabe, die du schon lange machen wolltest. Aber bevor du anfangen konntest, kam eine gewaltige Störung namens „Alltag“ dazwischen und am Ende des Tages musstest du feststellen, dass du doch nichts gemacht hast.

Du warst vielleicht motiviert, diese Aufgabe zu erledigen, aber am Ende des Tages wurde nicht viel in Richtung Aufgabeerledigung erreicht.

Erschwerend dazu ist die Tatsache, dass du bereits einen Plan für die Erledigung dieser Aufgabe hattest. Vielleicht war dein Plan nicht ganz durchdacht oder es kam etwas Unvorhergesehenes dazwischen (wieder dieser Übeltäter namens Alltag), oder du konntest dich nicht motivieren anzufangen.

Der Plan war nicht ganz durchdacht? Gehe diesen Plan nochmals durch und korrigiere oder ergänze den Plan, damit er das nächste Mal funktioniert. Hört sich an, wie ein Spruch aus einem chinesischen Glückskeks, aber es ist trotzdem wirklich etwas dran.

Der Übeltäter Namens Alltag kam inzwischen? Auch hier, gehe zu deinem Plan und korrigiere oder ergänze ihn nochmals, damit dieser böse Alltag nicht mehr oder zumindest weniger dazwischenkommt.

Du konntest dich nicht motivieren? Dann kann ein Tritt die richtige Lösung sein. Der Tritt ist ein externer Motivationsschub. Das heißt, eine andere Person muss dir den Tritt geben. Dieser Tritt wird oft als „Tritt in den Hintern“ genannt, aber der Sinn bleibt der Gleiche. Manchmal kann der Mensch sich selbst nicht ausreichend motivieren, etwas zu tun oder zumindest damit anzufangen. Ein Tritt kann Wunder bewirken.

Wer ist der gefährlichste Mensch?

Auf diese Frage gibt es zwar unterschiedliche Antworten, aber auch Gemeinsamkeiten.

Es gibt die spaßigen Antworten.

Für viele Menschen ist der gefährlichste Mensch der, der noch nicht seinen Kaffee morgens getrunken hat (da ich selbst Kaffee-Junkie bin, kann ich mich ein wenig damit identifizieren). Für andere Menschen ist es die Ehefrau, die nicht übertrieben verärgert werden soll, wenn man später die Nacht ruhig schlafen (oder überleben) will.

Und es gibt auch die schlimmen Antworten.

Der gefährlichste Mensch ist ein Serienkiller oder ein Kinderschänder. Auch diese Antworten haben ihre Berechtigung und können richtig sein.

Wir können uns vielleicht einig werden, wenn ich behaupten würde, dass ein gefährlicher Mensch der ist, der anderen Menschen, Gegenständen oder der Umwelt, Schaden zufügt.

Diese Eigenschaften haben die meisten Menschen, die wir als gefährlich einstufen wurden, gemeinsam. Aber wer ist der gefährlichste Mensch?

Das ist der Mensch, der nichts zu verlieren hat.

Ohne weiter hier ins Detail zu gehen, denke kurz darüber nach.